{"id":119,"date":"2023-04-07T23:02:54","date_gmt":"2023-04-07T23:02:54","guid":{"rendered":"https:\/\/kaibruening.de\/startseite\/?p=119"},"modified":"2023-04-23T10:33:03","modified_gmt":"2023-04-23T10:33:03","slug":"unterrichtest-du-noch-oder-verbrennst-du-schon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kaibruening.de\/startseite\/2023\/04\/unterrichtest-du-noch-oder-verbrennst-du-schon\/","title":{"rendered":"Burnout &#8211; Unterrichtest du noch oder verbrennst du schon?"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/kaibruening.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/fire-g77877fef7_1920-1024\u00d7681.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<p>Hier ist er nun endlich, der erste Blog auf meiner Homepage.<\/p>\n<p>Ich bin Kai Br\u00fcning, verheiratet, Papa von sechs Kids und gelernter Lehrer. Ich bin Ende des Jahres 2021 f\u00fcr mich wahrnehmbar an Burnout erkrankt \u2013 ja, sicherlich schon lange vorher. Aber erst an diesem Tag, als ich im Zuge eines Konfliktes mit meiner Schulaufsicht das Gef\u00fchl hatte, mir zieht es den Boden unter den F\u00fc\u00dfen weg, wurde mir bewusst, dass ich wohl ein gro\u00dfes Gesundheitsproblem hatte. Es folgten mehrere Wochen Tagesklinik und irgendwann die Erkenntnis, dass ich an meinem Leben etwas \u00e4ndern muss, wenn ich wieder Lebensqualit\u00e4t haben m\u00f6chte. Da kam die Initiative meiner Frau genau richtig, mehrere Kurse zu besuchen und uns zu Coaches fortzubilden. Das haben wir gemacht und es war ein echter Eye-Opener f\u00fcr mich.<\/p>\n<p>Auf einmal wurde mir klar \u2013 warum nicht meine Geschichte nutzen und anderen, im Schulsystem t\u00e4tigen Menschen dabei helfen, dieselben Erfahrungen zu vermeiden bzw. Wege aus der Belastungssituation heraus zu finden?<\/p>\n<p>Deshalb bin ich hier und jetzt fangen wir an!<\/p>\n<p><strong>Inhalt des Blogs:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Lehrer und Burnout<\/strong><\/li>\n<li><strong>Was ist Burnout?<\/strong><\/li>\n<li><strong>Und woran erkenne ich es?<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong><u>Lehrer und Burnout<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Schauen wir doch erst einmal, wovon wir \u00fcberhaupt hier reden.<\/p>\n<p>Bei meiner Recherche ist mir relativ schnell ein Artikel des Deutschen \u00c4rzteblattes von 2015 zum Thema Lehrergesundheit aufgefallen. Demzufolge schaffen&nbsp;ca. 20% aller Lehrer nicht ihr regul\u00e4res Pensionsalter, sondern gehen vor dem 60. Lebensjahr aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden deutlich vorzeitig in Pension. Von diesen 20% werden immerhin zwischen 30 und 50% aus psychischen Gr\u00fcnden wie eben Stress und Burnout dienst- bzw. arbeitsunf\u00e4hig.<\/p>\n<p>Das finde ich beeindruckend und erschreckend zugleich.<\/p>\n<p>Ehe wir uns die Ursachen f\u00fcr Burnout ansehen \u2013 das plane ich f\u00fcr den n\u00e4chsten Beitrag \u2013 m\u00f6chte ich heute einer anderen Frage nachgehen:<\/p>\n<p><strong><u>Was ist Burnout?&nbsp;<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Die Einsch\u00e4tzung, wie Burnout medizinisch einzuordnen ist, unterschiedet sich tats\u00e4chlich von Quelle zu Quelle und reicht von einer vor\u00fcbergehenden \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Stressreaktion ohne Krankheitswert bis hin zum tats\u00e4chlichen Krankheitsbild.<\/p>\n<p>Ich habe mich entschieden, euch die folgende Definition vorzustellen:<\/p>\n<p>\u201eDas Burnoutsyndrom kann als Sonderform oder Vorstufe der Stressdepression bezeichnet werden. Der urspr\u00fcngliche Begriff beschreibt eine Ersch\u00f6pfungsdepression, die aus beruflicher Dauerbelastung entsteht.\u201c Gerade die Stressdepression wird als durchaus lebensgef\u00e4hrlich angesehen. Quelle:&nbsp;Martin E. Keck. Burnout:&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/professorkeck.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Burnout-Broschuere-V5.pdf\" target=\"_blank\">https:\/\/professorkeck.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Burnout-Broschuere-V5.pdf<\/a>, abgerufen am 16.4.2023<\/p>\n<p><strong><u>Und woran erkenne ich es?&nbsp;<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Ohne dem Beitrag von n\u00e4chster Woche zu sehr vorgreifen zu wollen: H\u00e4ufig liegt bei an Burnout Erkrankten langj\u00e4hriger Stress bzw. eine hohe Belastung zugrunde. Dieser ist so hoch, dass schlie\u00dflich ein relativ geringer Ausl\u00f6ser (z.B. Stellenwechsel), zum Ausbruch der Erkrankung f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Als besonders typisch lassen sich vier Hauptmerkmale des Burnouts festmachen. Beeindruckend empfand ich das dauerhafte Gef\u00fchl der&nbsp;<strong>Ersch\u00f6pfung,&nbsp;<\/strong>die ich einfach nicht loswurde. Du kannst gef\u00fchlt stunden- oder tagelang schlafen und bist immer noch m\u00fcde, manche Betroffenen sind zum Aufstellen zu schlapp und ausgelaugt. Auch mental bist du v\u00f6llig kraftlos, absolut niedergeschlagen, ausgelaugt und lahm. Wenn du es dann schaffst, dich zum Einkaufen aufzuraffen und musst dir f\u00fcr drei Artikel schon eine Liste schreiben, weil du sonst einen vergisst, klingt das erstmal komisch, aber wenn das erstmal nicht wieder aufh\u00f6rt, zweifelst du irgendwann schon an dir und deinem Verstand. (Laut meiner Therapeutin nennt man das \u00fcbrigens das \u201ePseudodementielle Syndrom\u201c, weil es wie eine Demenzkrankheit aussieht, wenn man die einfachsten Dinge vergisst oder sich nicht merken kann. Es wird im Laufe der Zeit aber wieder besser\u2026)<\/p>\n<p>Wo war ich??<\/p>\n<p>F\u00fcr den jeweiligen Moment ist es aber noch aus einem anderen Grund schwierig, so vergesslich zu sein: Du zweifelst ohnehin schon an dir und der Welt und bist vollkommen verunsichert, weil irgendwie nichts mehr so routiniert l\u00e4uft, wie du gewohnt bist. Vertrauen in dich und deine F\u00e4higkeiten \u2013 Fehlanzeige. Du siehst dich als beruflich und privat versagend \u2013 pointiert gesagt, ein Musterbeispiel f\u00fcr&nbsp;<strong>Ineffektivit\u00e4t.&nbsp;<\/strong>Hinzu kommt \u2013 da ja nichts mehr so l\u00e4uft, wie du es von dir bislang erwarteten konntest, dass du diesem Kontrollverlust hilflos und ohnm\u00e4chtig gegen\u00fcberstehst und nur noch reagierst, statt zu agieren.&nbsp;<\/p>\n<p>Auf der Verhaltensebene f\u00fchrt das h\u00e4ufig zu einer distanzierten, gleichg\u00fcltigen Einstellung und&nbsp;<strong>Zynismus&nbsp;<\/strong>gegen\u00fcber der beruflichen T\u00e4tigkeit \u2013 grade bei Menschen die zuvor oft lange Jahre sehr gro\u00dfes Engagement und Einsatz zeigten.<\/p>\n<p>Neben diesen charakteristischen Zeichen finden sich h\u00e4ufig k\u00f6rperliche Beschwerden wie Schlafst\u00f6rungen (trotz Ersch\u00f6pfung\u2026), verst\u00e4rktes Schwitzen, Schwindel, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme und Muskelschmerzen.<\/p>\n<p>Das t\u00fcckische an der gesamten Problematik ist, dass der Beginn der Erkrankung in den meisten F\u00e4llen schleichend verl\u00e4uft. Du hast ja sicher auch schon Phasen der Ersch\u00f6pfung erlebt oder warst niedergeschlagen. Manchmal dauern solche Phasen eben auch mal l\u00e4nger (z.B. bei einem Todesfall in der Familie), aber gehen auch wieder vorbei \u2013 bis der Urlaub oder die Ferien irgendwann mal keinen Effekt mehr haben \u2013 bis die Stimmung nicht wieder besser wird \u2013 bis du merkst, dass du zum dritten Mal wegen Katzenfutter in den Supermarkt f\u00e4hrst, weil du es vergessen hast und dass dir \u00c4hnliches st\u00e4ndig passiert \u2013 bis du merkst, dass du nach wie vor wegen jeder Kleinigkeit \u00fcberkochst und w\u00fctend reagierst und dass das schon seit Wochen so geht\u2026<\/p>\n<p><strong><u>Phasen des Burnouts<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Um hier mehr Trennsch\u00e4rfe zu erzielen, gibt es in der Literatur zahlreiche Modelle, wie die Entwicklung des Burnouts klassifiziert werden k\u00f6nnen. Letzten Endes f\u00fchren sie aber in den meisten F\u00e4llen auf das 1974 von Helmut Freudenberger und seinen Kollegen entwickelte 12 Phasen-Modell zur\u00fcck, das ich hier einmal zusammenfassen m\u00f6chte:<\/p>\n<p>Dieses beginnt (1) zun\u00e4chst harmlos und definiert Ehrgeiz als Startpunkt in die Erkrankung. Wenn die (eigenen) Ma\u00dfst\u00e4be und Erwartungen jedoch zu hoch sind und man sich und\/oder den anderen von der eigenen Leistungsf\u00e4higkeit \u00fcberzeugen will und muss, dreht man \u2013 nun mit einer gewissen Verbissenheit (2) an der Einsatzschraube und strengt sich mehr an. Dadurch ben\u00f6tigt man mehr Zeit, die man ansonsten f\u00fcr eigene Bed\u00fcrfnisse genutzt hat und die man (3) jetzt zur\u00fcckstellt. Dr\u00e4ngt man sie weiter zur\u00fcck (4), ist man eine Stufe weiter, in die auch auftretenden Konflikte zunehmend verdr\u00e4ngt werden. Schlie\u00dflich ist der Zeitbedarf (5) so hoch, dass f\u00fcr eigene, nicht berufliche Bed\u00fcrfnisse gar kein Platz mehr ist und vielleicht auch schon gar nicht mehr wahrgenommen werden kann, dass dieser Verzicht stattfindet (6). Dann ist das Ma\u00df an \u00dcberarbeitung und \u00dcberlastung schon hoch \u2013 wird aber verleugnet, das flexibles Denken nimmt ab, Intoleranz zu.<\/p>\n<p>Mitunter tritt nun (7) eine von Zynismus gepr\u00e4gte Haltung auf, kann nach au\u00dfen aber noch unsichtbar sein. Beide Haltungen verdecken die zunehmende Orientierungslosigkeit. Treten deutlichere Verhaltens\u00e4nderungen (8) in Form von zunehmender Inflexibilit\u00e4t, emotionalem R\u00fcckzug vom Job oder Kritikunf\u00e4higkeit auf, ist der Weg nicht mehr weit zu einer Depersonalisation (9) (Wahrnehmungsverlust der eigenen Person), dem Gef\u00fchl der eignen Nutzlosigkeit (10) und Sucht- und Angstverhalten.&nbsp;Am Ende der Burnout-Treppe sind (11) Initiative und Motivation bei null, flankiert von Sinnlosigkeit und Desinteresse, ehe mit einer totalen Ersch\u00f6pfung (12) auf k\u00f6rperlicher, geistiger und emotionaler Ebene und dem Auftreten von Depressionen die letzte Stufe erreicht ist und ein durchaus lebensbedrohender Zustand erreicht ist.<\/p>\n<p><strong>Nach:&nbsp;<\/strong><a href=\"https:\/\/dg-pg.de\/information\/psychische-gesundheit\/burnout\/was-ist-burnout\/\">https:\/\/dg-pg.de\/information\/psychische-gesundheit\/burnout\/was-ist-burnout\/<\/a>, 20.4.2023, ver\u00e4ndert<\/p>\n<p>Um abschlie\u00dfend einmal die Abgrenzung bzw. die Unterschiede zur \u201enormalen\u201c Depression (ja, die gibt\u2019s auch noch), einmal finden zu k\u00f6nnen, ist her eine Gegen\u00fcberstellung, die ich bei&nbsp;Stefanie Weimer und Maureen P\u00f6ll gefunden habe.&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Burnout<\/td>\n<td>Depression<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u2026bezieht sich oft auf einen oder wenige Lebensbereiche (z.B.: Arbeit, Pflege von Angeh\u00f6rigen usw..)<\/td>\n<td>\u2026betrifft alle Lebensbereiche<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u2026Zynismus, Sarkasmus und Aggression nehmen zu<\/td>\n<td>\u2026Schuldgef\u00fchle, Selbstvorw\u00fcrfe stehen im Vordergrund<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u2026ein schleichender Beginn<\/td>\n<td>\u2026meist pl\u00f6tzlicher Beginn<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u2026die Arbeitsf\u00e4higkeit bleibt noch lange erhalten<\/td>\n<td>\u2026h\u00e4ufig arbeitsunf\u00e4hig<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u2026Urlaub, Erholung, Lebensstil\u00e4nderung k\u00f6nnen Verbesserung der Symptome bewirken, allerdings nur vor\u00fcbergehend<\/td>\n<td>\u2026medikament\u00f6se Behandlung ist meist n\u00f6tig, um eine Verbesserung der Symptome zu bewirken<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Quelle: Weimer, P\u00f6ll: &#8222;Burnout, ein Behandlungsmanual&#8220;, Stuttgart 2015<\/p>\n<p>Ein hartes Programm, das Burnout. Das wird mir jetzt, wo ich diesen Artikel schreibe, wieder so richtig klar.&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wenn du dich (nicht nur) an dieser Stelle gerade fragst:&nbsp;<\/strong><em>Wie kann ich ein Burnout vermeiden? Wie werde ich es wieder los? Wo fange ich da an? Und wie kriege ich das hin?<\/em><\/p>\n<p>Dann MUSST du unbedingt <a href=\"https:\/\/kaibruening.de\/startseite\/landingpage\/landingpage_daten_kleinesprodukt\/\">hier<\/a> nachschauen.&nbsp;<\/p>\n<p>Dort findest du meinen Workshop \u201eStrategien zum Umgang mit Burnout\u201c, in dem ich dir \u00fcber das Freebie hinaus weitere Hilfen zu Strukturierung, Entspannung&nbsp;und Ver\u00e4nderungen deiner Denkmuster gebe.<\/p>\n<p>Und wenn du den Workshop schnell buchst, dann bekommst du ihn zu einem super Sonderpreis, den es in wenigen Tagen nicht mehr geben wird!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier ist er nun endlich, der erste Blog auf meiner Homepage. 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